Die Basics sind dir zu einfach? Vielleicht liegt genau dort dein nächster Fortschritt

Du willst schneller laufen, kraftvoller aufschlagen oder nach einer Verletzung wieder sicher auf dem Platz stehen.

Deshalb suchst du nach Übungen, die möglichst genau nach deinem Sport aussehen: anspruchsvoll, dynamisch und am besten mit mehreren Aufgaben gleichzeitig.

Doch was, wenn dein nächster Fortschritt in einer Grundlage liegt, die du längst für zu einfach hältst?

1. Du brauchst eine Grundlage, die deine sportlichen Ziele trägt

Eine Übung wird nicht automatisch wirksamer, weil sie komplizierter aussieht.

Auf einem instabilen Untergrund stehen, gleichzeitig ein Band ziehen und einen Ball fangen: Das kann eine sinnvolle Aufgabe sein.

Aber welche Fähigkeit möchtest du damit konkret verbessern?

Wenn du vor allem Kraft aufbauen willst, brauchst du eine Belastung, die deine Muskulatur ausreichend fordert und die du schrittweise steigern kannst.

Zu viele Zusatzaufgaben können dazu führen, dass deine Balance die Übung begrenzt, bevor deine Muskeln entsprechend arbeiten müssen.

Frag dich: Welche Fähigkeit trainierst du, und brauchst du genau diese?

Beim Laufen kann gezieltes Wadentraining sinnvoller sein als eine komplexe Koordinationsübung.

Entscheidend sind passende Belastung und schrittweise Steigerung.

2. Du musst deinem Sport nicht jede Übung ähnlich machen

Eine Kniebeuge sieht nicht aus wie ein Sprint. Eine Zugübung erinnert wenig an einen Tennisaufschlag.

Trotzdem können beide helfen, körperliche Fähigkeiten aufzubauen, die du in deinem Sport benötigst.

Allgemeines Krafttraining schafft Möglichkeiten.

Dein sportliches Training hilft dir, diese Möglichkeiten in einer konkreten Situation einzusetzen.

Sportspezifisches Training ist wichtig, weil dein Sport Anforderungen stellt, die sich im Kraftraum allein nicht vollständig abbilden lassen.

Beim Fussball gehören dazu Richtungswechsel, Reaktionen auf Gegenspieler und Entscheidungen unter Zeitdruck.

Beim Tennis sind es unter anderem Timing, Schlagtechnik und die wiederholte Beschleunigung zum Ball.

Grundlagen und Sportspezifik ergänzen sich.

3. Du brauchst keinen Athletenstatus, um sinnvoll zu trainieren

Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer helfen dir beim Sport und im Alltag, unabhängig von Körperform oder sportlicher Vergangenheit.

Dein Einstieg muss zu deiner Belastbarkeit passen: zunächst vielleicht eine Kniebeuge auf einen Stuhl, später mit Gewicht.

Wiederholung macht Fortschritt erkennbar. Steigende Anforderungen entwickeln deine Fähigkeiten weiter.

Du musst dein Training dafür nicht ständig neu erfinden.

Bei Fysiotherapie Zug untersuchen wir deine Beschwerden und verbinden Grundlagen, welche sich leicht in deinen Alltag integrieren lassen mit deinen persönlichen Zielen.

Du möchtest zurück in deinen Sport oder gezielter trainieren?

Buche jetzt deinen Termin bei uns.

Sportliche Grüsse,
Frans

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